Markus Dietmar Schmitt

Ein Garten ist mehr, als nur ein Kunstwerk oder ein Zeitvertreib. Ein Garten ist ein lebendiges Stück Natur und Markus Dietmar Schmitt betont wie wichtig es ist, dies immer in Gedanken zu haben, wenn man im Garten arbeitet. Denn ein Stück Natur ist keine isolierte Insel und Leben lockt anderes Leben an. So erinnert Markus Dietmar Schmitt an die zahlreichen Lebewesen, mit denen man sich seinen Garten meistens teilen muss und von denen einige lästig, andere jedoch sehr wichtig sind.

Als erstes weist Markus Dietmar Schmitt auf die Insekten hin, die ein jeder Garten beherbergt. Insekten sind sehr wichtig für die Fortpflanzung der meisten Pflanzen, vor allem Bienen, wie jedem Kind wohl bekannt ist. Es gibt auber auch Krabbeltiere, die im heimischen Garten wenier erwünscht sind, gegen die man aber auch nicht viel unternehmen kann. An erster Stelle befinden sich auf der Liste von Markus Dietmar Schmitt in diesem Sinne Zecken. Hier helfen nur Impfungen und Zeckensprays, vertreiben wird man die kleinen Parasiten aus dem Garten kaum.

 

Größere Tiere werden oft zur Plage, wenn sie mühsam gepflanztes beschädigen oder ausreißen. Maulwürfe, Hunde und Katzen gehören dazu, aber man kann wohl schlecht die freiläufigen Haustiere des Nachbarn töten und Maulwürfe stehen unter Naturschutz. Markus Schmitt empfiehlt hier, die lästigen Vierbeiner mit Hilfe unangenehmer Gerüche zu vertreiben. Sowohl Hunde als auch Katzen haben sehr sensible Geruchssinne – und der Maulwurf orientiert sich auf Grund der fehlenden Sehkraft umso besser mit seinen anderen Sinnesorganen wie den Ohren und der Nase.

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Markus Dietmar Schmitt ist der Meinung, dass ein Garten erst dann vollständig ist, wenn auch genügend passende Blumen hier angesiedelt wurden. Der Weg zu einem prachtvoll blühendem Garten ist auch garnicht so schwer, wie man es sich anfangs vorstellen mag und Markus Dietmar Schmitt hilft mit Tipps aus seiner langen Erfahrung als Gärtner und Fachhändler.

 

Unter allen Faktoren, welche die Gesundheit einer Blume beeinflussen, spielt die richtige Erde eine besonders große Rolle. Deshalb empfiehlt Markus Dietmar Schmitt es, sich vor dem Entwurf des Gartens gut vorzubereiten, sich über die Vorlieben und Ansprüche der gewünschten Blumen zu erkundigen und ihnen auch entsprechende Bedingungen zu bieten. Der Boden ist so wichtig, dass man die zu kaufenden Blumen passend zur Beschaffenheit des Gartenbodens wählen sollte, dies schlägt Markus Schmitt zumindest vor, um zu versichern, dass die Blumen gesund bleiben und lange Zeit den Blick erfreuen.

 

Fast ebenso wichtig ist der Standort der Blumen. Markus Dietmar Schmitt klassifiziert Standort nach der Einstrahlung in sonnige Orte, Halbschatten und Schatten. Verschiedene Pflanzen haben verschiedene Vorlieben und die Blumen eines Gartens sollte danach ausgesucht werden, nach welchen Bedingungen dieser Lebensort eventuellen Pflanzen bieten würde. Markus Schmitt erinnert auch daran, dass nicht alle Pflanzen gleich lang leben. Ob ein Jahr, zwei Jahr oder mehrere Jahre lang – dies sollte berücksichtigt werden, bevor man gepflanzt hat. Ein Problem welches dazu gehört, sind mehrjährige Pflanzen, die Kälte nicht vertragen und zum Überwintern ins Haus gebracht werden müssen. Man sollte sich vor dem Kauf der Blumen darüber im Klaren sein, wie viel Zeit und Arbeit nötig sind, um die Pflanze richtig unterzubringen und zu pflegen.

Die meisten Menschen lieben Haustiere und viele halten selber den einen oder anderen tierischen Gefährten. Kein Haustier ist jedoch häufiger anzufinden, als Katzen. Und wie kommt Markus Dietmar Schmitt darauf, über Katzen zu schreiben? Nunja, es geht eigentlich wieder um Pflanzen. Dieses mal möchte Markus Dietmar Schmitt mitteilen, welche Pflanzen sich für das Eigenheim eignen, insofern man auch eine Katze hält.

 

Markus Dietmar Schmitt verweist nämlich darauf dass, wie wahrscheinlich alle Katzenhalter bemerkt haben, bei denen auch Pflanzen in der Wohnung stehen, Katzen hin und wieder das Grünzeug in der Wohnung anknabbern. Warum sie dies tun ist zwar bisher nicht zu hundert Prozent klar, jedoch wird vermutet, dass Katzen die pflanzliche Kost entweder als Hilfsmittel zum Ausspeien von Fellballen benutzen, oder aber, wie Markus Dietmar Schmitt erfahren hat, als er sich zum Thema erkundigte, dass pflanzliche Kost die Katze mit Folsäure versorgt, die in fleischlicher Kost nicht enthalten ist.

 

Eigentlich kein Problem. Nur weist Markus Dietmar Schmitt darauf hin, dass bei weitem nicht alle Katzen instinktiv wissen, was sich unbesorgt anknabbern können und was nicht. Dies bedeutet hohe Gesundheitsrisiken für ein Kätzchen, das unwissend eine Giftpflanze anfrißt. Markus Schmitt empfiehlt daher, sich von sämtlichen Giftpflanzen zu trennen. Da man unmöglich seine Katze zu allen Zeiten beobachten und davon abbhalten kann, eine bestimmte Pflanze nicht anzufressen, ist es besser, wenn man vorsichtshalber gefährliche Pflanzen aus der Wohnung entfernt, um Unfälle oder gar den Tod des Stubentigers zu vermeiden.

Eine immer beliebtere Art der Pflanzenhaltung sind die so genannten Hydrokulturen, in denen auf Erde verzichtet wird und die Pflanze stattdessen in einen Untergrund aus Blähton untergebracht wird, alles in einem Übertopf mit Wasser. Markus Dietmar Schmitt verweist auf die Vorteile der Hydrokultur – das Halten der Pflanze in Wasser ist zum einen hygienischer als die klassische Unterkunft in einem Substrat aus Erde. Markus Dietmar Schmitt zeigt, dass sich auf diese Weise kein Schimmel bilden kann, was sehr gute Nachrichten darstellt, besonders für Allergiker, die dachten dass sie auf Pflanzen verzichten müßten. Auf der anderen Seite haben es Schädlinge viel schwerer, Pflanzen in Hydrokulturen anzugreifen, eine Tatsache, die von Markus Dietmar Schmitt besonders geschätzt ist.

 

Ausserdem eignen sich Hydrokulturen sehr gut für Menschen, die viel unterwegs sind und keine Zeit haben, sich anständig um ihre Pflanzen zu kümmern. Die Pflege der Pflanzen wird durch die spezialisierte Technologie viel leichter als in normalen Fällen und grundsätzlich braucht man nur einen passenden Standort zu finden und schon sind die meisten Probleme gelöst. Wasser muß nur dann nachgegeben werden, wenn der Wasseranzeiger dies deutlich macht. Markus Dietmar Schmitt macht aber auch die erhöhte Wichtigkeit von Düngern aufmerksam. Da der Blähton keine Nährstoffen enthält und ausschließlich als Untergrund für die Pflanze dient, stellt das mit speziellem Düngerangereicherte Wasser die einzige Quelle an Nährstoffen für die Pflanze dar. Markus Schmitt versichert sogar, dass viele Sorten von einer Erdkultur auf Hydrokultur umgestellt werden können und dass mit minimalen Risiken für die Pflanze.

Pflanzen wirken sich auf viele Arten positiv auf eine Wohnung aus. Markus Dietmar Schmitt erinnert daran, das Pflanzen nicht nur schön anzusehen sind und sich deshalb als Dekoration von Wohn- oder Arbeitsräumen wunderbar eignen, sondern dass Pflanzen über das Schaffen einer angenehmen Atmosphäre auch für bessere Luft in verschlossenen Räumen sorgen. Markus Dietmar Schmitt zeigt, dass Räume auf diese Weise nicht nur lebendiger wirken, sondern auch tatsächlich gesünder sind.

 

Um eine Pflanze auch in optimalen Bedingungen zu halten, sollte man sich aber übere ihre Ansprüche im klaren sein. Markus Dietmar Schmitt macht darauf aufmerksam, dass es für jeden die richtige Pflanze gibt – ob pflegeleicht oder pflegeintensiv und alles dazwischen, es gibt für jeden Gärtner die richtige Zimmerpflanze, egal wie viel oder wenig Zeit man zur Verfügung hat. Wenn man die Richtlinien beachtet, die Markus Dietmar Schmitt präsentiert, sollte grundsätzlich für gute Bedingungen für die Pflanze gesorgt, oder wenigstens ein guter Start gesichert worden sein.

 

Markus Dietmar Schmitt erinnert als erstes, dass der wichtigste Faktor für die Gesundheit einer Pflanze der Standort ist. Wie viel Einstrahlung die Pflanze abbekommt, dass ist sehr wichtig für ihre Gesundheit – dies wird von Markus Dietmar Schmitt immer wieder betont. Dabei sollte man sich an den spezifischen Ansprüchen der Pflanze orientieren und ihr einen Standord bieten, der diese Ansprüche anspielt. Man stellt keine sonnenliebende Pflanzen in den Schatten, genauso wie man keine Pflanzen vertrocknen läßt, die Feuchtigkeit lieben. Wenn man zusätzlich darauf achtet, dass die Menge der Nährstoffe stimmt, die Erde immer regelmäßig, jedoch nicht zu oft oder zu viel gegossen wird und dass die Pflanze sich einer passenden Luftfeuchtigkeit erfreut, ist schon die halbe Arbeit getan. Fortsetzlich sollte man nur sicher gehen, dass man seine Pflanzen hin und wieder auf Schädlinge und Krankheiten prüft und gegebenenfalls nötige Maßnahmen trifft. Markus Dietmar Schmitt steht mit seiner langen Erfahrung als Gärtner und Pflanzenhändler mit Tipps und Tricks zur Verfügung.

Fleischfressende Pflanzen sind ein immer häufigerer Anblick auf den Regalen vieler Blumenhändler, aber Markus Dietmar Schmitt weiß wie schwer es sein kann, eine tropisch Pflanze zu pflegen und gesund zu halten. Solche Pflanzen können zwar viel Freude bereiten, haben aber auch spezielle Ansprüche und Markus Dietmar Schmitt empfiehlt, sich vor dem Kauf über diese Ansprüche zu erkundigen.

 

Ein sehr häufiger Grund für das Vergehen von Carnivoren ist die Tatsache, dass sie alles andere als winterhart sind. Markus Dietmar Schmitt weist darauf hin, wie empfindlich fleischfressende Pflanzen sind, wenn es sich um niedrige Temperaturen handelt. Dies ist ja auch kein Wunder, wenn man bedenkt, an welche Bedingungen sie sich in ihrer Heimat anpassen mussten. Deshalb zeigt Markus Schmitt, dass es unmöglich ist, Carnivoren wie einheimische Pflanzen zu behandeln und zu erwarten, dass sie auch gesund und schön bleiben.

 

Fleischfressende Pflanzen lieben und brauchen volle Sonne – dass kann Markus Dietmar Schmitt nicht zu oft betonen. Um zu vermeiden, dass die fleischfressenden Exoten schnell vergehen sollte man sich vergewissern, dass man ihnen auch einen entsprechend geeigneten Platz sichern kann, sonst ist der Kauf eines tropischen Carnivoren nur Verschwendung von Zeit und Geld. Markus Dietmar Schmitt zeigt aber auch andere häufige Gründe für beschädigte oder vergangene Fleischfresser. Ungeeignete Erde und hartes Wasser sind dabei die Hauptverdächtigen. Fleischfresser benötigen einen Torf-Sand Untergrund und sollten nur mit destilliertem oder deionisiertem Wasser begossen werden, da sonst der Kalk im Leitungswasser der Pflanze zum Verhängnis wird. Regenwasser ist ebenfalls geeignet, so Markus Dietmar Schmitt.

Pflanzen brauchen Wasser und viel Sonne – das weiß jedes Kind. Markus Dietmar Schmitt lehrt aber eines besseren – denn nur weil der eigene Balkon nicht viel Sonne abbekommt heißt dies noch lange nicht, dass hier nicht erfolgreich Pflanzen gehalten werden können. Markus Dietmar Schmitt weiß aus eigener Erfahrung, dass viele Gärtner sich manchmal bemühen, künstlich Schatten zu schaffen, damit ihrer Lieblinge nicht unter der brennenden Sonne leiden. Außerdem weist Markus Dietmar Schmitt auf die vielen Sorten von Pflanzen hin, die Schatten entweder bevorzugen, oder sich schnell daran anpassen, nur einen Teil des Tages in der Sonne zu verbringen.

 

Ein schattiger Balkon wird erst n sehr heißen Tagen im Sommer auf seinen vollen Wert geschätzt und die Pflanzen, die an schattigen Orten gedeihen, sind auch dem Auge eine Freude. Markus Schmitt verweist auf die hohe Anzahl an schönen Gewächsen, die lichtarme Standorte bevorzugen und auf die Pflanzen, die ihre üppigsten Farbtöne entwickeln, wenn sie nicht unter zu hoher Einstrahlung leiden.

 

Markus Dietmar Schmitt zeigt auch, dass Schatten und Feuchtigkeit Hand in hand gehen. Da im Schatten die Verdunstung weniger intensiv vor sich geht, bevorzugen Pflanzen, die Feuchtigkeit lieben, meistens auch schattige Standorte, an denen sie nicht vertrocknen. Alles in allem ist ein schattiger Balkon unter Umständen ein Vorteil und man sollte sich auf keinen Fall Sorgen machen, dass man nur deshalb auf Pflanzen verzichten muß, weil die Sonne nicht so intensiv auf dem heimischen Balkon scheint.